STEIN 03/26 | Große Flächen
WOHNUNGSBAU AUS BAUSCHUTT | BETRIEBLICHE VERNETZUNG| KONJUNKTURBERICHT
In STEIN 3/26 nehmen wir Sie mit auf eine Reise nach Mallorca. Dort wurde eine alte Schule abgerissen und in ein neues zeitgemäßes Gebäude verwandelt. Dabei wurden die etwa 160 Kubikmeter Marès schon direkt an der Baustelle zu großen Blöcken aus Zyklopenbeton, einer Mischung aus einfachem Beton und großen Steinen, verarbeitet. Ebenfalls zeigen wir, wie sich der Neubau der Unternehmenszentrale der Berlin Hyp AG, genannt „B-One“, mit seinem terrassenförmig abgestuften Baukörper und der Fassadenhülle aus gelben Maxberg® Jura-Kalkstein in ein Umfeld mit unterschiedlichen Baustilen einfügt. Lesen Sie außerdem, wie die Schweizer Firma Bärlocher die beeindruckende Platzgestaltung der rund 700 m² großen Fläche des Campus von Novartis in Basel gemeistert hat. Eine besondere Herausforderung, die viel Kunst- und Materialverständnis erfordert hat, da es präzise Vorgaben bezüglich der Laufrichtung der Muster, der Farbanteile einzelner Steine sowie der Zuordnung bestimmter Formate gab.
SCHÖNE WELT DER STEINE
Vom Schutt zum Schatz
In Palma de Mallorca entstand ein Wohnheim aus dem Bauschutt einer abgerissenen Schule
Jura-Kalkstein als prägendes Element
Langlebigkeit, warme Optik und Strapazierfähigkeit sind die Argumente für Naturstein in der Berlin-Hyp-Zentrale
Meisterstück aus Mustern und Farben
Wie der Vorplatz des Novartis Campus in Basel zu einem „steinernen Teppich“umgestaltet wurde
STEINE BEARBEITEN
Mit Software und Maschinen zum Erfolg
Wie eine modular aufgebaute Software-Komplettlösung funktioniert
Azarshar Yellow
Die STEINKUNDE stellt einen Naturstein aus dem Iran vor
KUNDEN GEWINNEN
Zündet der Bauturbo?
Was Natursteinbetriebe in diesem Jahr erwarten dürfen
BIV vorsichtig optimistisch
Konjunkturbericht des BIV zum 1. Halbjahr 2025
Aufschwung im Ausbau? Noch nicht in Sicht.
Interview mit dem ZDH-Konjunkturexperten René Rimpler
Resilient durch unruhige Zeiten
Wie Matthias Schäffer, Landesinnungsmeister in Baden-Württemberg, seinen Betrieb durch die Krise führt
Panorama
Neue Kragplatte am Kölner Rheinufer
2.500 Quadratmeter Natursteinpflaster schaffen eine neue Aufenthaltsqualität
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