G+L 07/26 | Urban Mining

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URBAN MINING

Die Ressourcen unseres Planeten sind endlich, doch unsere Städte sind wahre Rohstofflager. In der Juliausgabe beleuchten wir das Potenzial von Urban Mining: Der  Rückbau von Gebäuden und Infrastruktur könnte die Rohstoffgewinnung revolutionieren. Angesichts der Rohstoffkrise und steigender Baupreise wird Recycling zum Schlüssel für die Stadtentwicklung der Zukunft. Wie lassen sich Baustoffe effizient wiederverwenden, und welche rechtlichen und planerischen Hürden stehen dem Konzept im Weg? Urban Mining ist mehr als nur ein Trend – es ist eine Notwendigkeit.

 

INHALT

  • DER KÜHLSCHRANK UND DIE STADT
    Nicht nur im Haushalt landen wertvolle Ressourcen viel zu schnell im Abfall – auch unsere Städte sind voll von ungenutzten Ressourcen
  • DER ALTE NEUBAU
    Mit dem Urban Mining Kataster und dem Urban Mining Hub in Berlin entsteht eine neue Infrastruktur der zirkulären Stadt
  • DAS PATRICK-HENRY-VILLAGE
    Die Stadt Heidelberg will das Urban-Mining-Prinzip im großen Stil umsetzen, nämlich in einem ganzen Stadtteil
  • „FÜHRT SO VIELE MATERIALIEN WIE MÖGLICH IM KREISLAUF“
    Interview mit Julia Schütz, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Ressourcen und Mobilität beim Öko-Institut
  • NEUE WEGE FÜR DIE BAUKULTUR
    Gebäude setzen bei Sanierungen Stoffströme frei, die bislang kaum in Kreisläufe zurückfinden – hier setzt das Forschungsprojekt ReAsCon der TU Darmstadt an
  • DIE KLÄRANLAGE ALS ROHSTOFFLAGER
    In Neuburg an der Donau erprobt eine kommunale Kläranlage, wie sich der Nährstoff Phosphor aus dem Abwasserstrom der Stadt zurückgewinnen lässt
  • ALLES AUS EINEM
    Der Neubau des Rathauses Korbach ist ein Beispiel dafür, wie sich Stoffkreislauf und Stadtreparatur miteinander verbinden lassen
  • „WIR SIND SCHON EINEN GROSSEN SCHRITT WEITER“
    Gespräch mit Dirk Hebel, Architekt und Professor für Nachhaltiges Bauen sowie Prodekan für strategische Weiterentwicklung an der KIT-Fakultät Architektur
  • EIN GANZES TEAM FÜR'S KREATIVE
    Im Wiener Bezirk Floridsdorf sind ungewöhnliche Elemente der Gestaltung entstanden, mit ökologischem Gewissen und als Ergebnis von Teamarbeit
  • STEIN FÜR STEIN
    In Leinfelden-Echterdingen können die Menschen auf neuer Pflasterung spazieren – diese setzt sich wiederum aus den abgebrochenen Steinen des alten Belags zusammen
  • „WIR SIND NUR GÄSTE AUF DER ERDE“
    Interview mit Sabine Oberhuber, Mitgründerin von Turntoo und Madaster

PRODUKTE

  • LÖSUNGEN: Stadtmobiliar
  • REFERENZ: Licht, das verbindet
  • REFERENZ: Innenstadt neu gedacht

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