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G+L 04/26 | Stadt-Spezial Teil I
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INNENSTADTENTWICKLUNG
Innenstädte stehen unter Druck: Leerstand, Onlinehandel und steigende Mieten treiben die Verödung voran. Der Handelsverband Deutschland prognostizierte für das Jahr 2025 die Schließung von rund 4 500 Geschäften. In der Aprilausgabe der G+L diskutieren wir, ob wir uns im Zuge eines Realitätschecks im Jahr 2026 nun doch einfach final von der romantischen Idee einer charmant-trubeligen Einkaufsinnenstadt verabschieden müssen und was Alternativmodelle für die Innenstadt der Zukunft sein können. Außerdem setzen wir uns mit den Auswirkungen (sowohl ökonomischer als auch sozialer und psychologischer Natur) des Fehlens sogenannter „Dritter Orte“ auseinander.
INHALT
- „DIE INNENSTADT IST BÜHNE“
Gespräch mit Ricarda Pätzold, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtentwicklung am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) - BLICK HINTER DAS SCHAUFENSTER
Die G+L-Redaktion wandert durch eine deutsche Innenstadt und wirft einen Blick nicht in, sondern hinter das Schaufenster - INS STOCKEN GERATENE HERZFUNKTION
Mit „Deine City Gera 2035“ will die Stadt ihr Herz wieder zum Schlagen bringen - STADT BRAUCHT HANDEL, HANDEL BRAUCHT STADT
Ein Kommentar von Michael Reink, Bereichsleiter für Standort- und Verkehrspolitik des Handelsverbands Deutschland - INNENSTADT ALS ERLEBNISRAUM
Auch die glücklichste Stadt Deutschlands, Kassel, stellt sich den Herausforderungen der Innenstadtentwicklung - „AUSPROBIEREN, LERNEN, WEITERMACHEN“
Gespräch mit Stefan Müller-Schleipen, Gründer der Initiative "Die Stadtretter" - LEBEN STATT LEERSTAND
Wittlich zeigt, wie eine Kleinstadt auf städtische Veränderungen reagieren kann - DER ONLINEHANDEL UND DIE INNENSTADT
Der Onlinehandel verändert Konsummuster der Innenstädte grundlegend – doch Innenstädte sind nicht nur zum Einkaufen da - ZUKUNFTSBILD
Die Stadt Hamburg zeigt, wie ein Innenstadtkonzept immer weiter fortgeschrieben und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst werden kann - „STÄDTE SIND SINNLICH-ATMOSPHÄRISCHE WELTEN“
Gespräch mit dem Humangeografen Jürgen Hasse - WANN WIRD GEBLIEBEN?
München stellt sich nicht der Frage, ob gekauft, sondern ob geblieben wird - INNENSTADTENTWICKLUNG ALS CHANCE BEGREIFEN
Ein Kommentar von Michael Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags
PRODUKTE
- LÖSUNGEN
Mobilität
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