G+L 01/26 | Klimaneutralität

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KLIMANEUTRALITÄT

Trotz aller Klimaversprechen hinken deutsche Städte ihren Zielen hinterher. Dennoch wollen diverse Städte – darunter auch Wuppertal und Görlitz – bis 2035 klimaneutral  ein. In dieser Ausgabe diskutieren wir im Gespräch mit Expert*innen, was eine wirklich klimaneutrale Stadt leistet, ob manche Maßnahmen nicht sogar einen gegenteiligen Effekt bewirken – und in welchen Bereichen Klimaresilienz ein ebenso sinnvoller Ansatz sein kann.


INHALT

  • STÄDTE ZWISCHEN HITZE, WANDEL UND VERANTWORTUNG
    Städte als Treiber der Krise und zugleich als Schlüssel zu ihrer Lösung
  • WUPPERTAL IM (KLIMA-)WANDEL
    Wuppertal will mithilfe eines Stufenplans bis 2045 klimaneutral werden
  • GÖRLITZ DREHT AM GROSSEN RAD
    Eine Stadt voller Geschichte auf dem Weg in die Zukunft
  • EUROPA AUF DER SCHIENE: KLIMARESILIENZ SCHWEISST ZUSAMMEN
    Vom ausgebauten Bahnverkehr zur Klimaneutralität der Städte
  • „WIR MÜSSEN VOM ZIEL HER DENKEN“
    Interview mit Rieke Hansen, Professorin für Freiraumplanung an der Universität Kassel
  • URBANER PROTOTYP
    Die Neue Weststadt Esslingen zeigt, wie ein Quartier klimaneutral sein kann
  • VÖLLIG LOSGELÖST
    Feldheim bei Treuenbrietzen hat sich energetisch emanzipiert
  • KLIMANEUTRALE UNIVERSITÄT GÖTTINGEN
    Die Georg-August-Universität zeigt: Klimaschutz betrifft uns alle
  • „HOLZBAUWEISE IST SINNVOLL, ABER SIE LÖST NICHT UNSER KLIMAPROBLEM“
    Interview mit Felix Creutzig, Forscher am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung

PRODUKTE

  • LÖSUNGEN: Infrastruktur
  • REFERENZ: Entsiegelung im Stadtkern

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